Verschwiegenheit, Geheimhaltung und Datenschutz

Die Basis des Vertrauens ist Verschwiegenheit. Michael Weyl legt auf diesen Aspekt besonderen Wert. Deshalb wird das Thema nicht mit wenigen Sätzen abgehandelt, sondern ausführlich dargelegt.

Datenschutz und Geheimhaltung

Zur Durchführung eines strukturierten und methodischen Coachings werden Daten der Klienten und Mitschreibungen der Coaching-Sitzungen erstellt. In der Coaching-Praxis von Michael Weyl werden diese unmittelbar nach der Coaching-Sitzung in Auszügen digitalisiert. Die Urschrift wird umgehend vernichtet. Direkt bei der Erfassung der Daten werden partiell Logiken zur Anonymisierung und Pseudonymisierung angewendet (weitere Ausführung Wikipedia). Mehrfacher Passwortschutz rundet den Schutz vor fremdem Zugriff ab.

Verschwiegenheit und Einblick zu jeder Zeit

Verschwiegenheit auf der einen Seite, Einblick zu jeder Zeit auf der anderen Seite – ist das ein Widerspruch? Nein, das ist keineswegs ein Widerspruch. Jeder Klient kann Einblick in seine Klientenakte nehmen. Diese kann ihm sofort ausgedruckt werden. Seine eigenen Unterlagen kann er mitnehmen. Für die Geheimhaltung seiner Daten ist der Klient selbst zuständig. Es ist auch seine Sache, wem er Einblick gewährt oder ob er Teile davon anderen Personen mitteilt. Die Coaching-Praxis Michael Weyl gewährt keinen Einblick, es sei denn, der Klient fordert schriftlich dazu auf. Eine Ausnahme besteht auf Begehren der Justiz. Näheres ist untenstehend ausgeführt.

Persönliche Daten und die Öffentlichkeit

Die moderne Informationsgesellschaft hat schon lange den gläsernen Bürger zur Folge. Mehr als es uns allen lieb ist, können im Internet bekanntgewordene Fragmente unserer Persönlichkeit zum Ganzen zusammengesetzt werden. Datenschutz und Geheimhaltung sind an vielen Stellen keine unüberwindlichen Mauern mehr. Das liegt nicht zuletzt am freizügigen Umgang mit der Öffentlichkeit. Der freizügige Umgang mit Detailangaben zur eigenen Person in Social Medias kann hier als eine der größten Gefahren gelten. Und es gilt mittlerweile nicht einmal mehr als anrüchig, wenn persönliche Details von anderen Personen in Social Medias mitgeteilt werden. Ganz anders handelt die Coaching-Praxis, die Verschwiegenheit als oberstes Gebot versteht. Verschwiegenheit in der Coaching-Praxis bedeutet klar und deutlich, dass keine Informationen über Klienten in die Öffentlichkeit getragen werden.

Gibt es Ausnahmen in der Geheimhaltung?

Ein heikles Thema, zugegeben. Lediglich die Justiz kann die Aufhebung der Geheimhaltung verlangen. Im Amtsdeutsch heißt es im Fall der Auskunftspflicht, dass persönliche Daten von Klienten gegenüber befugten Dritten zugänglich gemacht werden. Dies betrifft die Daten, die direkt zuzuordnen sind. Pseudonymisierte Daten sind nicht direkt zuordenbar.

Jedes Gespräch und jeder schriftliche Verkehr im Coaching-Zusammenhang fällt unter die Zusicherung der Geheimhaltung. Es ist wichtig, an dieser Stelle den Coaching-Zusammenhang deutliche heraus zu heben – Erkenntnisse auf Grundlage von Mitteilungen ohne Coaching-Hintergrund, mit ehrverletzendem, rechtsbrüchigem oder rassistischen Inhalt, sind von der Geheimhaltung ausgenommen und können zur Anzeige gebracht werden.

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